40 Jahre TV Muri Handball


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Gründungsgeschichte des TV Muri Handball

Trendsport Handball

Gründungsgeschichte des TV Muri Handball. In den 1960er und zu Beginn der 1970er-Jahren galt Handball als die Trendsportart in der Schweiz. Durch den Wechsel vom Gross- zum Kleinfeld konnte ohne viel Aufwand, auf jedem Schulhausplatz oder auf jeder Wiese im Dorf, der neue Ballsport ausgeübt werden.

Der Turnverein Muri bestand zu dieser Zeit aus eingefleischten Geräteturnern und einer Anzahl von jungen Kerlen, die sich nicht nur auf traditionelle Werte berufen wollten, sondern offen waren für neue Sportarten. So durfte beim TVM das Spiel mit einem Ball nicht fehlen. Stets nach der Turnprobe wurde im Klosterdorf Korbball gespielt. Es war vor allem eine junge Schar von Turnern, welche die Leichtathletik für sich entdeckt haben und das Ballspiel ganz allgemein liebten. Diese Entwicklung weg vom Geräteturnen wurde von Präsident und Oberturner mit einiger Skepsis verfolgt.
Alois Bütler, Präsident des Turnvereins von 1962 – 1974 (Bruder von Benno Bütler)Adolf Staubli, Oberturner des Turnvereins von 1963 - 1974Ruedi Steinmann, Vizeoberturner des Turnvereins von 1966 – 1974

1965

Felix Schmid (seit 1963 bei den Elektrizitätswerken Muri tätig) wurde dank Heirat im Klosterdorf sesshaft und nahm regelmässig an den Turnproben des TVM teil. Er war Mitglied der im Jahre 1961gegründeten Handballriege des TV Meilen und hatte dort bis 1967 aktiv Handball (3. bis 1. Liga) gespielt. Mit dieser Erfahrung im Gepäck führte er nach der Turnprobe des Turnvereins Muri trotzWiderstand das Handballspiel anstelle des traditionellen Korbballs ein. Die ersten Gehversuche gestalteten sich schwierig und die Gegenwehr von Präsident und Oberturner sowie der älteren Turnerwar stark. Bei den jungen Turnern fand Handball aber schnell viel Sympathie.

1967

Felix Schmid wurde neuer Oberturner bei der Männerriege Muri, blieb aber beim Turnverein aktiv. Am Kreisspieltag in Bünzen stand erstmals ein Murianer Handball-Team im Einsatz und holte gleich den3. Schlussrang.

1968

Auch ein Jahr nach der Premiere nahm der TVM mit einer Handball-Equipe am Kreisspieltag in Sins teil. Erneut erreichte man den erfreulichen bronzenen Podestplatz.

1969

Auf Ersuchen des Turnvereins wurden durch die Gemeinde Muri die ersten Handballtore angeschafft. Als Gegenleistung durfte die Schule die Minitramps benützen. Am Kreisspieltag in Dottikon resultierteim Handballspiel der 6. Schlussrang.
Felix Schmid beendete sein handballerisches Engagement beim TV Muri. Trotz seiner 5-jährigen Tätigkeit ist er nie offiziell in den Verein aufgenommen worden. Als Grund wurde angegeben, dass ersich zu wenig aktiv am Training beteiligte (!?). Wahrscheinlich hätte es heissen müssen, dass er zu TV Muri Handball von gestern bis heute wenig als „Turner“ aktiv war. Der Widerstand von Präsident und Oberturner gegen das neue Spiel „Handball“ präsentierte sich nach wie vor als sehr vehement.

1970

Am Kreisspieltag in Boswil kam das Handball-Team des TV Muri nicht über den letzten Platz hinaus.

1971 - Als das kleine runde Leder laufen lernte

Nach ersten Gehversuchen an den verschiedenen Kreisspieltagen, machte sich zu Beginn der 1970er-Jahre eine wackere Schar von jungen Turnern auf, das Spiel mit dem kleinen runden Leder zu erlernen. Am Spieltag in Bünzen hatte man die Endspiele erneut nicht erreicht. Trotz dieser Misserfolge meldete man für die Wintermeisterschaft 1971/72 erstmals ein Handball-Team des TVMuri an – wohl ohne Segen der Vereinsleitung. Die Anmeldung besprachen interessierte Spieler bilateral und Benno Bütler hatte die Sache an die Hand genommen. Eine formelle Gründungsversammlung mit Gründungsurkunde fand 1971 also nicht statt. Trotzdem war nun der Verein offizielles Mitglied des Regionalen Handballverbandes HRV Aare und natürlich auch desSchweizerischen Handballausschusses (damals noch ein Unterverband des ETV).
Alle Spiele fanden in der Mehrzweckhhalle in Lenzburg statt. Die Spielzeit betrug in der 4. Liga 20 Minuten. Eine Pause oder ein Seitenwechsel gab es nicht. Dem Spielertrainer Benno Bütler stand kein Coach zur Seite. Diese Funktion existierte bis 1975 beim TV Muri nicht. Das Kader umfasste 17 Spieler, wovon 7 vom TV Beinwil-Freiamt dazustiessen. Für die Trainings und die Spiele hatte man einen einzigen Ball zur Verfügung. Das erste Spieldress war ein persönliches Leibchen vom Turnverein (rotes T-Shirt mit zwei weissen Bruststreifen). Der gesamte Handballbereich war im Turnverein integriert. Für die Finanzierung des Spielbetriebes mussten die Handballer jedoch selber aufkommen.
Der sportliche Erfolg war ernüchternd. Von insgesamt 14 Spielen resultierten 13 zum Teil hohe Niederlagen. Einzig das letzte Duell endete Unentschieden und wurde natürlich wie ein Sieg gefeiert.
In dieser schwierigen Anfangszeit mussten die Neu-Handballer oft zu unkonventionellen Mitteln greifen. So trainierte man anfänglich zusammen mit den Turnern sehr gedrängt in der Einfachturnhalle des Badweiherschulhauses. In den Sommermonaten konnte man bei trockener Witterung wenigstens auf die Spielwiese und den Sandplatz ausweichen. Auch bei den Finanzen ging man vorerstbesondere Wege. Ein Gründungsmitglied weiss zu berichten: „Wenn wir nach dem Training noch kurz in die Wirtschaft gingen, musste jeder zehn Prozent seiner Konsumation in die Vereinskasse legen.“

1972

Am Eidgenössischen Turnfest in Aarau stellte der TV Muri keine Handballmannschaft. Dafür nahm man erstmals an der Sommermeisterschaft 1972 mit einer Aktiv- und einer Junioren B-Mannschaftteil. Die Beinwiler-Fraktion war bereits nicht mehr dabei. Dank dem Zuzug von Jo Stadler (Ex 1. Liga Spieler von St. Peter und Paul Zürich) wurde das Team aber spielerisch deutlich stärker. Auch hatte man jetzt für die Aktiven und die Junioren ein richtiges Handballdress mit Rückennummern angeschafft. Die Dressfarben entsprachen der Freiämter-Flagge gelb-blau. Für die Teilnahme an der Sommermeisterschaft 1972 erhielten die Handballer vom Turnverein einen Unterstützungsbeitrag von 100 Franken.

Die Heimspiele wurden auf dem Klosterplatz ausgetragen. Dieser Platz war eigentlich ungeeignet. Fangnetze und Tore gab es vorerst nicht. Auch das Handballfeld war nicht eingezeichnet. Die Linienmussten daher vor jedem Spiel mit Kreidemehl gezeichnet werden. Dazu durfte man jeweils den Streuer vom FC Muri verwenden. Die Tore und die Langbänke mussten stets von der Badweiherturnhalle herangeschafft werden. Der grobkörnige, unebene Asphaltbelag führte neben dem grossen Schuhverschleiss, regelmässig zu Schürfverletzungen an Knie und Ellbogen. Deshalbwurde der Klosterplatz „handballtauglich“ gemacht. So wurde das Handballfeld mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde mit fester Farbe markiert und als Ballfänger wurden zwischen den Bäumen zwei Volleyballnetze gespannt. Am Asphaltbelag konnte man leider nichts verbessern. Das Aktivteam und die Junioren wurden von Benno Bütler trainiert. Auch an der Wintermeisterschaft1972/73 stellt der TV Muri zwei Teams. TV Muri Handball von gestern bis heute 3. In der Jubiläumsschrift 1873-1973 des Turnvereins Muri kann folgendes Zitat entnommen werden„ Es ist erfreulich, dass man über die jüngste Sparte, der Handball-Mannschaft, von Ruedi Steinmann an der GV vom 27. Januar 1973 verschiedenes vernehmen konnte. Diese Mannschaft ist sehr aktiv.
Sie beteiligte sich an der Sommermeisterschaft 1972 und erzielte den 3. Platz. In der laufenden Wintermeisterschaft 1972/73 ergibt sich zurzeit ein 2. Platz und die Junioren belegen zurzeit den3. Platz. Die Anfangsschwierigkeiten scheinen überwunden zu sein.“
Dies war das erste Mal, dass in einer offiziellen Schrift positiv von den Handballern berichtet wurde. Trotzdem waren viele Probleme ungelöst. Für das Training stand im Winter am Dienstag und Freitagwährend einer Stunde knapp die Hälfte der Einfachturnhalle im Badweiher zur Verfügung. Zuerst stand gemeinsames Einlaufen und Gymnastik mit dem Turnverein auf dem Programm. Danach trennte man sich. Die Turner übten an Reck und Barren und die Handballer machten ihr Balltraining. Traditionell nach der Probe gab es für Turner und Handballer ein Viertelstunde Korbball und anschliessend ohne Turner spielten die Handballer noch eine weitere Viertelstunde ihr geliebtes Spiel. Im Sommer konnte man bei trockener Witterung auf die Spielwiese oder auf den Sandplatzausweichen, aber die Bodenverhältnisse waren meist grenzwertig.
Jeder Handballer musste aktiver Turner sein. Die Ängste bei der Vereinsleitung, dass die Jungturner abwandern respektive nur noch Handball spielen würden, waren weiterhin allgegenwärtig.
Durch die Wahl von Walter Galliker in den Vorstand des Turnvereins bekamen die Handballer neben Ruedi Steinmann eine weitere wichtige Vertretung. Walter Galliker hatte sich zur Verfügung gestellt,nach dem sein Freund Benno Bütler von der Versammlung nicht in den Vorstand gewählt worden war.

Der Verein wollte nicht zwei Brüder im Vorstand

1973

Mit dem Engagement von Bernd Welm als Spielertrainer des „Eis“ wurde der Aufstieg der Klosterdörfler Handballer eingeläutet. Der ausgewiesene Handballfachmann mit Nationalliga-Erfahrung brachte mit seinem Wissen und nicht zuletzt mit seinem „Bombenschuss“, Waffenschein inklusive, den nötigen Schwung in den Dorfverein. Gleich im ersten Jahr unter Spielertrainer Welm, der vom TV Zofingen ins Freiamt zog und auch vom TV Wohlen umworben wurde, schaffte das Fanionteam in der Saison 1973/74 den Aufstieg in die 3. Liga.

1974

Ruedi Steinmann wird neuer Oberturner und Emil Berger löst Alois Bütler als Präsident des Turnvereins ab. Damit fand der „Bruderkampf„ zwischen Benno und Alois ein Ende und die Machtverhältnisse für oder gegen den Handballsport glichen sich mehr oder weniger aus. Die Heimspiele der Wintermeisterschaft 1974/75 fanden nach wie vor in der Mehrzweckhalle in Lenzburg statt. Ein Jahr nach dem Aufstieg in die 3. Liga doppelte der TVM nach und feierte den Sprung in die 2. Liga.

1975
Benno Bütler gibt das Amt des Handball-Obmannes an Guido Wipf ab. Dies führte zu einer weiteren Beruhigung im Handball-Turnvereinumfeld. Während der „Drang und Pionierperiode“ hatte Benno Bütler sicher zehn Mal den „Bettel“ hingeschmissen und überbrachte jeweils alle Unterlagen an Walter Galliker, um ihm für seine Ämter die ganze Verantwortung abzutreten. Nach einer gewissen Zeit kam er aber stets wieder zurück und hatte all seine Aufgaben wieder aufgenommen.
Mit dem Erfolg der ersten Mannschaft wurde das Interesse im Klosterdorf am Handballsport weiter geweckt. Nur vier Jahre nach der Gründung konnte der Verein 1975 bereits vier Teams zur Meisterschaft melden, je zwei Aktiv- und Junioren-Mannschaften. Was bei den Aktiven seinen Anfang nahm, trug schnell auch im Nachwuchsbereich seine ersten Früchte. Den Junioren A gelang in der Saison 1975/76 der Aufstieg in die höchste Juniorenklasse der Schweiz.
Die Heimspiele der Wintermeisterschaft fanden jetzt in der neu gebauten Junkholzhalle in Wohlenstatt. Die 1.  Mannschaft absolvierte nun am Sonntagmorgen auf dem Klosterplatz ein Zusatztraining - natürlich bei jeder Witterung, auch bei Schnee und Eis. TV Muri Handball von gestern bis heute 4.

1976

Erstmals wurde ein offizieller Handball-Vorstand mit 5 Mitglieder aufgestellt. Nach einem Jahr Schnuppern an der nationalen Handballluft musste das Team der Junioren A in den sauren Apfel beissen und meldete sich zurück in regionalen Gefilden. Die 1. Mannschaft schafft erneut den Ligaerhalt in der 2. Liga.

1977

Von Mitte August bis Ende September 1977 konnte erstmals auswärts jeweils am Freitagabend ab 20 Uhr und am Samstagnachmittag in der Militärsporthalle Bremgarten trainiert werden. In der Wintermeisterschaft 1977/78 stieg die 1. Mannschaft in die 3. Liga ab.

1978 – Die Bachmattenhalle steht!

Nachdem der TV Muri Handball in seinen Anfängen die Sommermeisterschaftsspiele auf der Wiese des Badweiherschulhauses oder auf dem Klosterplatz und in der Wintermeisterschaft die Heimspiele in der Junkholzhalle in Wohlen austragen musste, freute sich der ganze Verein auf die Dreifachturnhalle in der Bachmatten. Gleichzeitig mit dem Bezug der neuen Halle am 8. Mai 1978 entliess der Stammverein die Handballer in eine kontrollierte Unabhängigkeit. An der ordentlichen Generalversammlung des Turnvereins vom 21. Januar 1978 wurde dem Reglement der Handballer zugestimmt und unter dem Namen „Handball TV Muri“ eine Handballabteilung als Untersektion des Turnvereins Muri gegründet: - Alle Spieler müssen Aktivmitglieder oder Mitturner des Turnvereins sein - Für Anlässe der Handballer ist die Zustimmung des Turnvereins erforderlich- Die Hallenbelegung wird zwischen den Vorständen von TV und Handball geregelt - Die Handballer sind für die Finanzbeschaffung selber verantwortlich.
- Die Rechnungsrevisoren sind die gewählten Revisoren des Turnvereins.
Dank diesem Reglement wurde die seit 1971 sukzessive entwickelte Organisation und Führung der Handballabteilung offizialisiert.
Ein Handballer-Reglement wurde an der Generalversammlung des Stammvereins verabschiedet. Für den Klosterdörfler Handballverein stand nun eine neue Epoche vor der Tür. Endlich konnte der TVM im eigenen Dorf seine Heimpartien absolvieren. Die neue Halle zusammen mit dem treuen Publikum trug die Mannschaft unter Spielertrainer Felix Kleiner zum 3. Liga-Meister und nach einem Jahr in der3. wieder in die 2. Liga. Das Zuschauerinteresse wuchs dabei von Spiel zu Spiel. Unvergesslich waren und sind auch heute noch die unzähligen und spannungsgeladenen Freiämter-Derbys zwischen dem TV Muri und dem TV Wohlen.

1979 – Frauenpower!

Der sportliche Höhenflug der Männer inspirierte 1979 auch das andere Geschlecht, dem kleinen runden Leder hinterher zu jagen. Unter Leitung des Trainergespanns Rainer Lüthi und Roland Galliker stand die Gründung der ersten Frauen-Mannschaft unter einem guten Stern. Bereits 1981 schaffte das Team den Aufstieg in die 2. Liga. Besonders stolz ist der TV Muri Handball auf die spätere Nationalspielerin Josy Beer, die das Handball-ABC im Klosterdorf erlernt hatte.

1982 – Hunderter Grenze geknackt!

Seit 1971 hat sich der TV Muri Handball stetig weiter entwickelt. Immer mehr Sportbegeisterte wollten sich im Handballsport versuchen. Elf Jahre nach der Gründung hat der TVM sein 100.
Vereinsmitglied, Hub Boesten, aufgenommen. Gleichzeitig wuchs auch die Anzahl der verschiedenen Mannschaften kontinuierlich. 1984 spielte das Fanionteam weiterhin in der 2. Liga. Das „Zwoi“ kämpfte sich eine Spielklasse tiefer auf Rang Vier und der TV Muri 3 erspielte sich in der 4. Liga einen Mittelfeldplatz. Die Damen vermochten nach dem Aufstieg in der 2. Liga nicht richtig Fuss zu fassen und stiegen postwendend wieder ab. Auch beim weiblichen Geschlecht konnte neben dem „Eis“ eine weitere Mannschaft für die 3. Liga-Meisterschaft gemeldet werden. Die Junioren A und B frönten ihrem Hobby jeweils in der Meisterklasse, konnten aber noch nicht in der Spitze mitreden. Besser lief TV Muri Handball von gestern bis heute es den Jüngsten, die in der C-Promotion-Klasse in der vorderen Tabellenhälfte klassiert waren. In den folgenden Jahren pendelte sich der Mitgliederbestand bei um die 120 Handballern ein.

1996 – 25 Jahre TV Muri Handball

Wir haben jeden Zirkus in ganz Europa getestet und mit Nock den besten ausgewählt!“ hallte es durch die Zirkusarena. Hans-Matthias Käppeli, damaliger Präsident des TVM, führte durch einen ganzbesonderen Abend. Der klosterdörfler Handballverein feierte mit einer gelungenen Gala sein 25-jähriges Bestehen. Ein Schuss Nervenkitzel mit einer Raubtier- und Trapeznummer, ein wenig Nostalgie und zahlreichen Anekdoten aus der Clubgeschichte machten den Abend in ungewöhnlicher Umgebung zum Erlebnis. Zu einem bereits legendären Paukenschlag holte der neue Trainer des„Eis“, Camil Festic, aus: Seine Worte „Ich will mit der ersten Mannschaft in die 1. Liga“ sorgten für viel Diskussionsstoff im Klosterdorf. Trotz verschiedenster Stimmen ging der ehemalige Weltklassehandballer unbeirrt seinen Weg, glaubte an seine und die Fähigkeiten der Mannschaft und schaffte nach einem Zwischenjahr in der 2. Liga den vielumjubelten Aufstieg aufs überregionale Handballparkett.

2000 – Nationalliga B, wir kommen!

Die Ideen und Visionen von Camil Festic riefen an vielen Fronten ein ungläubiges Kopfschütteln hervor. Doch der Verein und das Fanioteam als Aushängeschild entwickelten sich in der 1. Liga Schritt für Schritt weiter. Vieles wurde auf professionellere Beine gestellt und konsequent wurde an der Zukunft gefeilt. Wer hätte gedacht, dass die erste Mannschaft einmal für eine Woche an die kroatische Küste ins Trainingslager verreist? Der Glaube ans Unmögliche setzte sich langsam aber sicher in den Köpfen der Spieler und Verantwortlichen fest und knapp vor der Jahrtausendwendeklopfte der TV Muri zum ersten Mal an der Nationalliga B an. Doch in der entscheidenden Barra gegegen den B-Ligisten HC Horgen mit dem ehemaligen Schweizer-Internationalen René Barth tauchten die Freiämter vorerst. Doch bereits eine Saison später ging der grosse Traum in Erfüllung. In einem unvergesselichen Spiel vor über 800 Zuschauern in der Bachmattenhalle schaffte der TV Muri gegen Fortitudo Gossau den Aufstieg ins Oberhaus. Die Saison 2000/2001 wird für immer in den Analen des TV Muri verewigt sein. Nicht nur das „Eis“ zeigte sich von der besten Seite, auch die Junioren und Juiniorinnen A präsentierten sich in der Inter-Klasse und die Junioren-C-Equipe schaffte ebenfalls den Sprung auf die Schweizer Handballbühne. Die Damen hielten sich ein weiteres Jahr in der 2. Liga und das Herren-Zwoi drängte in der 3. Liga höheren Zielen entgegen.

Weltklassehandball in der Bachmatten

Auch neben dem Spielfeld hat sich der TV Muri einen klangvollen Namen erarbeitet. Angefangen hat alles mit der Organisation von internationalen Freundschaftsspielen in der alt ehrwürdigen Bachmattenhalle. 1994 begann die Erfolgsgeschichte mit dem Duell zwischen Pfadi Winterthur und USAM Nimes aus Frankreich. Beinahe weltberühmt wurden die Feste nach dem Abpfiff, wo Spieler,Funktionäre und Handballfans hautnah mit ihren Stars über Gott und die Welt plaudern konnten.
Jackson Richardson, damals einer der weltbesten Handballer, war zusammen mit seinem Team Olympic Marseille 1995 Gast im Freiamt und genoss die unkomplizierte und fröhliche Stimmung aufund neben dem Spielfeld. Ein Jahr später musste der ganze Verein gleich zwei Tage in die Hosen und organisierte für Pfadi Winterthur erst ein Meisterschaftsspiel gegen den RTV Basel und einen Tagspäter folgten drei Spiele im Rahmen des Yellow-Cups. Die Schweizer Nati, RK Split und IF Helsinger spielten damals je einmal gegeneinander.
Unvergesslich wird für Zuschauer und Spieler selber auch die Begegnung des TV Muri Selection mit der Aegyptischen Nationalmannschaft bleiben. Handballgrössen wie Peter Hürlimann und Beat Rellstab streiften das Trikot des TVM über und kämpften 1997 zwischen Weihnacht und Neujahr Seite an Seite mit unserem „Eis“ gegen die aufstrebende Handballnation aus Ägypten. 1998 zogen die Murianer nochmals alle Register, realisierten erst das Meisterschaftsspiel zwischen den Grasshoppers aus Zürich und Pfadi Winterthur, im Sommer folgten die Länderspiele der U19 zwischen der Schweiz und Deutschland beziehungsweise zwischen Griechenland und Ungarn und zum Abschluss dieses Jahres mit Spitzenhandball in der Bachmatten kreuzten die Nationalmannschaften der Schweiz und Ägypten ihre Klingen. Zwischen 1999 und 2001 setzte der Verein nochmals einen Höhepunkt und stellte den Supercup auf die Beine. Der Schweizermeister und der Cupsieger ermittelten jeweils vorgrossartiger Zuschauerkulisse, wer die beste Mannschaft in der Schweiz war.

2001

An der Handballer-Generalversammlung vom 25. Mai 2001 werden die ersten Statuten des TV Muri Handballl genehmigt. Diese werden an der ordentlichen Generalversammlung des Turnvereins vom19. Januar 2001 bestätigt.
Die Handballer bleiben eine Untersektion des Turnvereins Muri, sind aber jetzt ein Verein mit eigener Rechtspersönlichkeit.

2004 – Der Glaube an Visionen

In der Nationalliga B angekommen liess sich der Verein nicht zu finanziellen Abenteuern hinreissen und versuchte auf wie neben dem Feld, den bewährten Kräften zu vertrauen. Oft fehlte der Mannschaft von Camil Festic nur wenig zur Überraschung, doch nach einem Jahr in der Oberligamusste der TVM in den sauren Apfel beissen und stieg wieder in die 1. Liga ab. Auch eine ertragsreiche Beziehung hat einmal ihr Ende: Camil Festic und der TV Muri trennten sich nach acht Jahren bester und erfolgreicher Zusammenarbeit und suchten jeder für sich neue Ziele und Herausforderungen.
Mit Martin Pauli kam erneut ein ausgewiesener Handballfachmann ins Oberfreiamt. Im ersten Jahrunter dem ehemaligen Assistenz-Coach der Nationalmannschaft mussten sich Spieler und Trainer an die neue Situation gewöhnen und zeigten auf dem Spielfeld durchschnittliche Leistungen. Doch der handballverrückte Pauli liess sich durch eine durchzogene Saison nicht beirren und wagte den Schrittnach vorn. Er erarbeitete ein neues, wegweisendes Juniorenkonzept mit ehrgeizigen Zielen. Die Verantwortlichen des TVM vermochten sich schnell überzeugen und investierten nicht in einzelneSpieler, sondern in den Nachwuchs und das entsprechende Konzept. Zusammen mit Volker Hage und zahlreichen bewährten Kräften wagte man im Sommer 2004 den Sprung ins kalte Wasser. Die Jungtalente hatten die Möglichkeit, nach eigener Wahl, täglich zu trainieren. Und siehe da, das neue Nachwuchskonzept trug bereits erste Früchte. Innert kurzer Zeit machten die Teams des TV Muri Handball in den verschiedenen Junioren-Klassen einen merklichen Sprung nach vorne. Die erste Mannschaft des TVM wurde durch zahlreiche Routiniers geprägt, welche mithelfen, die Zeit, bis das Nachwuchskonzept greift und die ersten Talente den Sprung ins Team schaffen, zu überbrücken.

Nach einem trägen Saisonstart hatte sich die Mannschaft gewaltig gesteigert, wirkt taktisch gereift und klopfte Ende der Saison 2004/05 erneut an den Aufstiegsspielen Richtung Nationalliga B an.

2008 – 2. Aufstieg in die NLB

Das „Eis“ orientierte sich in den Jahren 2004 bis 2008 stets in Richtung Spitze, doch der grosse Coup mit dem Erreichen der Aufstiegsrunde blieb aus. So kam es der Saison 2007/08 zu einem mächtigen Stühlerücken innerhalb der Mannschaft. Einige alt gediente Spieler wie René Brogle und Roland Merzhängten ihre Handballschuhe an den Nagel und weiter Akteure verliessen den Verein. Martin Pauli, bekannt als Visionär, suchte die Herausforderung und es kam zu einer Kooperation mit dem Aargauer Nationalliga-Verein TV Endingen. Diese Zusammenarbeit trug überraschend schnell Früchte. Die Mannschaft von Pauli zeigte in der Saison 2008/09 von Beginn weg starke Leitungen und setzte sich schon bald an der Spitze der 1. Liga Gruppe 1 fest. Da die Fanionteams des TVM und des TV Endingen auch zusammen trainierten konnten die Klosterdörfler Handballer vom grossen Fachwissendes TVE-Trainers Zoltan Cordas profitieren. Die Zusammenarbeit ging sogar soweit, dass der ausgewiesene Handballfachmann die meisten der TVM-Spiele als Coach wirkte. Die junge Mannschaft vermochte sich durch die merklich gesteigerte Trainingsqualität um Längen zu steigern.
Das Ziel eines vorderen Mittelfeldplatzes durfte während der Saison nach oben geschraubt werden.
Am Ende zogen die Klosterdörfler in die Aufstiegsrunde ein. Der Auftakt zur alles entscheidenden Ausmarchung missriet dem TVM. Auswärts gegen den STV Willisau setzte es eine unnötige 24:25-Niederlage. Der Stachel sass damals tief, doch bereits eine Woche später standen die Mannen von Martin Pauli und Zoltan Cordas wieder auf. Der Sieg gegen West HBC war Gold wert. Was anschliessend folgte war schlicht gewaltig. Die Mannschaft zeigte eine erstaunliche Reife und liess gar den Ausfall ihres Shooters Thomas Hügli vergessen. In den Spielen gegen Arbon, Möhlin und zum Schluss gegen Chenois zeigte der TV Muri seinen besten Handball und hievte sich völlig verdient zum zweiten Mal in die Nationalliga B.

2009-2012

Auch hinter den Kulissen des TV Muri Handball wurde kräftig gewirbelt. Als Verein ist der TVM über die Jahre unter Camil Festic und anschliessend Martin Pauli als „Eis“-Trainer Schritt für Schrittgewachsen. Doch die Strukturen des Handballclubs vermochten mit diesem Aufschwung nichtmitzuhalten. So traten gleich vier ehemalige Erstteamler in den Vorstand und entwickelten zusammenmit ihren Kollegen die neuen Vereinsstrukturen. Der Verein wurde sozusagen fit gemacht, um nachhöheren Zielen zu streben. Weiter wurde die Zusammenarbeit mit Handball Wohlen gesucht. Auf der Stufe der leistungsbezogenen Nachwuchsförderung wurde eine Kooperation eingegangen. Diese Zusammenarbeit durfte als Zeichen für eine rosige Zukunft gedeutete werden. Mit diesen neuen Strukturen hatte sich der TV Muri mindestens neben dem Feld als Nationalliga-tauglich erwiesen. Auf dem Handballparkett mussten die Klosterdörfler in der Saison 2009/10 einige Dämpfer einstecken. Mit einer blutjungen Mannschaft war man in das Abenteuer Nationalliga B gestiegen und mussten nun nach nur einem Jahr wieder absteigen. Für den Sportchef René Brogle war der Abstieg damals kein Schiffbruch: „Ziel bleibt jungen, hungrigen Sportlern eine Plattform zu bieten, dies auf allen Ebenen optimal zu fördern und so mit einer Mannschaft, die ihren Kern im Freiamt hat, in zwei, drei Jahren wieder die NLB einzupeilen.“ In den folgenden Jahren blieb sich der Verein treu und ging keine finanziellen Abenteuer ein. Im Nachwuchsbereich ziehen heute Thomas Hügli und Douglas Chechele die Fäden, um den TVM als Ausbildungsverein weiter zu etablieren. In der Saison 2011/12 schrammte die erste Mannschaft zwar knapp am Abstieg aus der 1. Liga vorbei, doch der Aufbau eines jungen, starken Teams mit einem Kern aus Freiämter Spielern geht weiter voran. Hinter dem „Eis“ haben sich die Reserven in der 2. Liga etabliert und schafften bereits frühzeitig den angestrebten Ligaerhalt. Auch die junge Damenmannschaft und der Leitung von Thomas Huber und Gabriela Ulrich wusste zu gefallen. Zwar schaffte die eingeschworene Truppe nicht den Einzug in die Aufstiegsrunde Richtung 2. Liga, doch in der Promotionspool wurde man in der 3. Liga Erster und zeigte klar auf, wo man spielen will.
Eines ist klar: Der TV Muri Handball steht nach 40 Jahren aufregender Geschichte auf gesunden Beinen und blickt voller Überzeugung in die Zukunft. In der Saison 2012/13 wird der Klosterdörfler Handballclub wieder an allen Fronten angreifen. Im Nachwuchs kann der TVM von der U9 bis zurU19-Klasse mit mindestens einem Team die Meisterschaft bestreiten, bei den U11 sowie U13 gar mit einem Mädchen- und einem Knaben-Team. Hopp TV Muri Handball! 40 Jahre TV Muri Handball.

Gründer des TV Muri Handball


Promoter und Spieler der ersten Meisterschafts-Mannschaft (Wintersaison 1971/72)

Benno Bütler, Muri (gestorben)
Spielertrainer, Obmann, TK-Chef, Finanzen, Presseberichte, Schiedsrichter u.a.
Aktivmitglied des Turnvereins seit 1969

Ruedi Steinmann, Muri (gestorben)
Spieler, Coach, Sponsor, Schiedsrichter u.a.
Aktivmitglied des Turnvereins seit 1963
Im Vorstand des Turnvereins seit 1966 als:
Vizeoberturner von 1966 - 1974
Oberturner von 1974 – 1979
Präsident von 1979 – 1983

Walter Galliker, Muri
Spieler, Freund und „Rechte Hand“ von Benno Bütler
Aktivmitglied des Turnvereins seit 1971 (Mitturner seit 1970)
Im Vorstand des Turnvereins als Mat.-Verwalter + Bauchef von 1972 - 1977

Peter Beck, Muri
Spieler (Torhüter), später auch Schiedsrichter
Aktivmitglied des Turnvereins seit 1969

Wolfgang Beck, Muri (gestorben)
„Star“-Spieler (erst ab Rückrunde dabei)
Aktivmitglied des Turnvereins

Roman Dennler, Muri
Spieler
Aktivmitglied des Turnvereins

Alex Laubacher, Muri
Spieler
Aktivmitglied des Turnvereins

Guido Schuler, Muri
Spieler (nur eine Saison)
Aktivmitglied des Turnvereins

Urs Wegmüller, Muri
Spieler (damals Lehrer an der Schule Muri)
Aktivmitglied des Turnvereins (sehr guter Leichtathlet)

Plus 7 Spieler vom TV Beinwil-Freiamt
Die Namen sind nicht mehr eruierbar (waren nur bis Ende der Wintersaion 1971/72 dabei).

Bisherige Präsidenten (früher Obmann genannt)

Bütler Benno  (gestorben) 1971 - 1975  Obmann
Wipf Guido 1975 - 1986 Obmann
Staubli Stefan 1986 - 1989 Obmann
Strebel Beat 1989 - 1991 Obmann
Käppeli Hans Mathias (Ehrenmitglied) 1991 - 2001 Obmann
Hold Franz (Ehrenmitglied) 2001 - 2009 Präsident
  2009 - 2010 Vizepräsident
Allemann Christoph 2009 - Präsident

Bisherige Vorstandsmitglieder (ohne Präsident/Obmann)
Ab 1976 erster offizieller Vorstand mit 5 Mitgliedern

Bütler Benno (gestorben) 1976 - 1977 Technischer Leiter
  1977 - 1978 Beisitzer
Kleiner Felix (Ehrenmitglied) 1976 - 1978 Kassier
  1977 - 1984 Technischer Leiter
  1991 - 2008 Technischer Leiter
  2008 - Breitensport/Technik
Kottmann Hans 1976 - 1977 Aktuar
Frey Hanspeter 1976 - 1978 Materialverwalter
Kramis Kandid 1977 - 1979 Aktuar
Lüthy Rainer 1978 - 1984 Materialverwalter/Beisitzer
  1984 - 1985 Junioren-Obmann
  1989 - 1993 Veranstaltungen
Strebel Beat 1978 - 1982 Kassier
Barrer Robert jun. 1979 - 1980 Aktuar
  1981 - 1984 Aktuar
  1984 - 1986 Technischer Leiter
  1986 - 1987 Aktuar
Som Betram 1980 - 1981 Aktuar
  1982 - 1984 Kassier
Rast Martin 1984 - 1986 Aktuar
Staubli Stefan 1984 - 1986 Materialverwalter
Dahinden Karim 1984 - 1985 Kassier
  2015 - Finanzen
Strebel Daniel 1984 - 1985 Vertreter 1. Mannschaft
  1994 - 1996 Veranstaltungen
Räber Burdorfer Bernadette 1985 - 1986 Kassier
Allemann Christoph 1986 - 1991 Technischer Leiter
Strebel Urs (Ehrenmitglied) 1986 - 1993 Finanzen
Städler Ralph 1987 - 1989 Aktuar
Hirt Erich (Ehrenmitglied) 1986 - 1988 Pressechef
  1989 - 1993 Aktuar/Presse
  1993 - 1996 Finanzen
Leder Rolf (Ehrenmitglied) 1991 - 1993 PR/Werbung
  1993 - 1994 Veranstaltungen
Käppeli Andreas (Ehrenmitglied) 1991 - 1993 Trainerobmann
  1993 - 2010 Sponsoring/Marketing
  2014 - Sponsoring/Marketing
Huber Thomas (Ehrenmitglied) 1993 - 1995 Sekretariat/Presse
Helbling Reto (Ehrenmitglied) 1995 - 2003 Sekreatriat/Presse
Nussbaumer Pia 1995 - 2003 Veranstaltungen
Perazza Nando 1996 - 1997 Finanzen
Amrein-Brühlmann Regina 1996 - 1999 Veranstaltungen
Meyer Martin (Ehrenmitglied) 1997 - 2010 Finanzen
Rütimann Monika 1999 - 2000 Veranstaltungen
Bolliger-Wyss Regina 2000 - 2004 Veranstaltungen
Hediger Fritz (Ehrenmitglied) 2004 - 2007 Events/Ressourcen
Brogle René (Ehrenmitglied) 2008 - 2016 Leistungssport
Frey Christoph 2008 - 2012 Marketing/Sponsoring
Hügli Thomas (Ehrenmitglied) 2008 - 2010 Events /Ressourcen
  2010 - Nachwuchs / J+S Coach
Merz Roland 2008 - 2013 Kommunikation/Presse
Fischer Peter (Ehrenmitglied) 2010 - 2015 Finanzen
Schönauer Steffi 2010 - 2011 Events/Ressourcen
Waltenspül Roland 2011 - 2012 Events/Ressourcen
Weibel Erik 2012 - 2014 Marketing/Sponsoring
Christen Tobias 2012 - 2016 Events/Ressourcen
Bütler Stefan (Ehrenmitglied) 2016 - Events/Ressourcen
Femiano Carlo 2016 - Nachwuchs
Sauer Reinhard 2016 - Leistungssport
Strebel Simon 2017 - Kommunikation

Leiterinnen der Geschäftsstelle

Kleiner Gabi 2004 - 2009 Leiterin Office
Hügli Jenny 2009 - 2013 Leiterin Office
Meyer Silke 2013 - 2016 Leiterin Office
Abt Conny 2016 - Leiterin Office

 

Bisherige Trainer / Coach der 1. Mannschaft (Männer)

Bütler Benno (gestorben) 1971 - 1973 Spielertrainer
  1976 - 1977 Spielertrainer
  1977 - 1978 Coach
Welm Bernd 1973 - 1976 Spielertrainer
Steinmann Ruedi (gestorben) 1975 - 1976 Coach
  1981 - 1983 Coach
Beck Wolfgang (gestorben) 1976 - 1977 Coach
Kleiner Felix (Ehrenmitglied) 1977 - 1981 Spielertrainer
Stadler Josef (Joe) 1978 - 1981 Coach
Fahler Werner 1981 - 1985 Spielertrainer
  1993 - 1995 Trainer
Wipf Guido (Ehrenmitglied) 1983 - 1985 Coach
Jähn Gert 1987 - 1988 Trainer
Engler Kurt 1986 - 1988 Trainer-Assistent
Käppeli Andreas (Ehrenmitglied) 1988 - 1992 Spielertrainer
Leder Rolf (Ehrenmitglied) 1988 - 1990 Coach
Winiger Stefan 1992 - 1993 Spielertrainer
Galliker Roland 1992 - 1993 Co-Trainer
Costin Dorel (im August 1993 entlassen) 1993 - 1993 Trainer
Veenhuizen Roy 1994 - 1995 Co-Trainer
Festic Camil (Ehrenmitglied) 1995 - 2003 Trainer
Willimann Martin 1996 - 1998 Trainer-Assistent
Burkart Jürg 1999 - 2003 Trainer-Assistent
Pauli Martin 2003 - 2014 Trainer
Wunderlin Marcel 2003 - 2004 Co-Trainer
Hage Volker 2004 - 2005 Co-Trainer + Spieler
Rohner Tobias 2005 - 2007 Co-Trainer
Brogle René (Ehrenmitglied) 2007 - 2008 Trainer-Assistent
Cordas Zoltan (Ehrenmitglied) 2008 - 2014 Trainer
Stöckli Paul (Ehrenmitglied) 2014 - 2016 Trainer
  2016 - 2017 Co-Trainer
Bruggmann Claude 2016 - Trainer